





Das "Munich Antidepressant Response Signature (M.A.R.S.)" Projekt bietet verschiedene Möglichkeiten zur Untersuchung der Einflüsse von Kandidatengenen auf die untersuchten Phänotypen. Hierbei stehen zunächst auch methodische Fragestellungen im Raum, insbesondere der Haplotypisierung und einer adäquaten Korrektur für multiple Tests. Ansätze zur Lösung dieser Fragen werden vorgestellt.

